Barry der Plüschbeagle

Barrys Geschichte
Barry wurde irrtümlich der Beagle-Einheit zugeteilt – einer Zolleinheit, die für den außergewöhnlichen Geruchssinn ihrer Hunde bekannt ist. Beagles gelten als die Hunde mit den besten Nasen. Doch Barry hatte keinen.
Während seine Begleiter damit beschäftigt waren, Koffer und Passagiere nach Schmuggelware abzusuchen, zog es Barry vor, sich in die weichsten Sessel sinken zu lassen oder lässig durch die hübschen Geschäfte des Flughafens zu schlendern.
Angesichts seiner offensichtlichen Ineffektivität erwog die Brigade, ihn an die Universität Cambridge zu übergeben: Forscher könnten vielleicht das Rätsel seines völlig fehlenden Geruchssinns lösen.
Doch eines Tages griff das Schicksal ein. Ein sehr eleganter Mann – seinem Auftreten nach zu urteilen, vielleicht ein Herzog – begegnete Barry. Bezaubert von dem vornehmen Aussehen und dem ungewöhnlichen Charakter des Hundes, beschloss er, ihn spontan zu adoptieren. Seit diesem Tag lebt Barry friedlich und ohne sich darum kümmern zu müssen in einem wunderschönen Zuhause.
Er genießt einen wunderschönen Garten, in dem er sich austoben kann und die Gesellschaft seines neuen Besitzers schätzt. Und wenn er an seine Vergangenheit zurückdenkt, sagt er sich, dass er vielleicht nicht der beste Spürhund ist, aber hier ist er der glücklichste Beagle – und vielleicht sogar der glücklichste Hund überhaupt.
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